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TRANS-ALASKA-PIPELINE

Wie verlängert man die Winterzeit?

Schmöle liefert Rippenrohre für die Trans-Alaska-Pipeline.

Mit 1.300 Kilometern ist die Trans-Alaska-Pipeline zwar nicht die längste der Welt, wohl aber eine der technisch anspruchsvollsten. Über die Hälfte der Distanz wurde sie auf Stelzen gebaut, um beim Abschmelzen des Permafrostbodens das Einsinken der Pipeline zu verhindern. Mittlerweile sorgt jedoch der Klimawandel für immer wärmere Wetterperioden, so dass der Boden an ca. vier bis sechs Wochen im Jahr künstlich eingefroren werden muss. Für diese Aufgabe unter extremsten Bedingungen kommen Schmöle-Rippenrohre aus Titan zum Einsatz. Zwar ist dieses Material sehr kostenintensiv – dafür aber so langlebig, dass sich sein Einsatz im Vergleich zu anderen Materialien rechnet. Diese müssten nämlich unter den herrschenden Extrembedingungn regelmäßig durch aufwändige Instandsetzungsmaßnahmen erneuert werden.

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